Dr. Markus Schulte  

Frohe Weihnachten!

Liebe Patienten im Zahnarzt Team Luzern,            

Aich im Namen meiner Mitarbeiter möchte ich mich bei Ihnen für Ihr Vertrauen im zu Ende gehenden Jahr bedanken. Unser ganzes Team wünscht Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches und erfolgreiches Neues Jahr!

 Herzliche Grüsse

Ihr Dr. Markus Schulte


Aktuelles aus der Praxis

             

Dr. Christian Gaitzsch verlässt unser Team

 Per 30. Juni  hat Dr. Gaitzsch unser Team verlassen. Wir wünschen ihm alles Gute für seine weitere Laufbahn.


 

    Neuer DENTOTAR-Tarif auch für die Dentalhygiene

Der neue SSO-Dentotar-Tarif für Zahnärzte gilt schweizweit bereits seit Anfang 2018. Ab 2019 werden wir diesen Tarif auch für unsere Dentalhygiene-Leistungen  anwenden. Die im Tarif zusätzlich vorgesehene "Grundtaxe für Arbeitsplatzdesinfektion" werden wir unseren Patienten übrigens nicht verrechnen, da wir eine gründliche Desinfektion des Arbeitsplatzes als selbstverständlich ansehen. Alle übrigen Tarife bleiben unverändert. Falls Sie Fragen zu den neuen Tarifen haben, sprechen Sie uns bitte an.                                    


                                                                                                        

 


 


 


 


 


 



Praxisöffnungszeiten während der Feiertage

           

Unsere Praxis ist vom 22.12.2018 bis einschliesslich 2.Januar 2019 geschlossen. Ab 3.Januar sind wir wieder gut erholt und bestens gelaunt für Sie da. Wichtige Nachrichten können Sie uns per Email zukommen lassen.

  In dringenden Fällen konsultieren Sie bitte den zahnärztlichen SSO-Notdienst .


           



Unsere Internetseite zum Thema "Behandlung von Angstpatienten" wurde aktualisert

Behandlung von Angstpatienten


Wer kennt es nicht, das mulmige Gefühl vor dem Zahnarztbesuch? Etwa 30% der Bevölkerung geben an,  Angst vorm Zahnarzt zu empfinden. Bisweilen sind traumatische Kindheitserlebnisse der Grund für die Phobie, die sich in Herzrasen, Schweissausbrüchen, Würgereiz auf dem Behandlungsstuhl aber auch Schlaflosigkeit in der Nacht vor dem Termin äussern kann. Oft ist die sogenannte Dentophobie aber eine unerklärliche Urangst wie etwa die vor Spinnen. Das Bewusstsein, dass der Zahnarzt heute „gar nicht mehr weh tut“, hilft den Betroffenen wenig, die zudem auch noch häufig mit Ihrer Angst nicht ernst genommen werden.

Für die Zahngesundheit und das körperliche bzw. psychische Allgemeinbefinden kann die angstbedingte Vermeidung des Zahnarztbesuches verheerende Folgen haben. Karies und Parodontalerkrankungen können sich ausbreiten und Zähne und Kieferknochen zerstören. Daher ist professionelle Hilfe oft unentbehrlich.

Unsere Praxis ist bereits seit vielen Jahren auf die Behandlung von Angstpatienten spezialisert. Dabei ist unser wichtigstes Ziel, die Angst vorm Zahnarzt schrittweise abzubauen. Ein intaktes Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Zahnarzt ist dafür unerlässlich. Darüber hinaus setzen wir spezielle Verfahren ein, wie z.B. die Behandlung mit Lachgas oder mit Dämmerschlaf-Sedierung. Manchmal ist auch eine Vollnarkose erforderlich. Am Ende der Therapie sollten nicht nur die Zähne saniert, sondern der Patient auch in der Lage sein, eine Zahnbehandlung ganz normal und angstfrei zu absolvieren.

Aus der Befragung von über 2000 in unserer Praxis behandelten Angstpatienten vor, wärend und nach der Behandlung haben wir eine Statistik erstellt, um den Erfolg unserer Strategie gegen Zahnarztangst zu überprüfen. Demnach kam es bei 74% der behandelten Patienten zu einer deutlichen, bei 12 % zu einer spürbaren Verminderung der ursprünglich vorhandenen Zahnarztangst. Nur bei 14% der Befragten konnte keine Veränderung festgestellt werden. Diese Zahlen bestätigen uns, dass wir mit unserer Strategie zum Abbau von Zahnarzt-Angst auf dem richtigen Weg sind.

Erfahren Sie mehr auf unserer Website: Behandlung von Angstpatienten

             

           

Dentophobie:
Wenn die Angst vor dem Zahnarzt grösser ist als der Schmerz              
   


Aus der (zahn)medizinischen Forschung

Mit Zungenschrittmacher zu besserem Schlaf  

    Rund Zwölf Millionen Deutsche leiden nachts unter
Atemaussetzern, die ihnen den Schlaf rauben. Auch am "Tag des Schlafes", dem 21.
Juni, werden diese Menschen aufgrund ihres gestörten Nachtschlafes erschöpft und
müde sein.

Am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) ermöglichen Mediziner
nun mit dem innovativen Zungenschrittmacher solchen Schlafapnoe-Patienten wieder
einen erholsamen Nachtschlaf.

Erstickungsgefahr

Klaus Schuberth ist seit Jahren unbewusst viele Male pro Nacht
wach. Im Schlaf erschlafft seine Schlundmuskulatur, die Zunge fällt zurück und
blockiert den Atemweg – er bekommt keine Luft mehr. Alarmiert von der
Sauerstoffunterversorgung schlägt sein Herz schneller, der Blutdruck steigt, die
Atemmuskeln im Brustkorb werden aktiviert. Mit Erfolg: Sein Körper reißt Klaus
Schuberth aus dem Schlaf. Er holt Luft und wird vorm Ersticken bewahrt. In der
Regel bemerkt Klaus Schuberth diesen Reflex nicht. Doch diese häufigen
Weckreaktionen jede Nacht machen den darauffolgenden Tag zur Qual: "Ich war
Geschäftsmann, habe zahlreiche Mitarbeiter und hohe Umsätze verantwortet.
Aufgrund meiner Tagesmüdigkeit wurde ich zu unkonzentriert, um den Anforderungen
an meine Position weiter gerecht zu werden. Mir blieb nichts anderes übrig, als
zurückzutreten", schildert der Unternehmer aus dem Landkreis Regensburg die
Folgen, die die nächtlichen Atemaussetzer für sein Leben und seine Karriere
hatten.

Schlafapnoe führt bis zur Berufsunfähigkeit

"Aktuelle Studien gehen davon aus, dass über zwölf Millionen
Deutsche unter Schlafapnoe leiden, und die Dunkelziffer ist hoch. Immer wieder
wird der Tiefschlaf gestört. Die Auswirkungen für die Betroffenen reichen von
Tagesmüdigkeit bis hin zu Bluthochdruck, der wiederum einen Risikofaktor für
Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellt", informiert Dr. René Fischer, der in der
Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde des UKR die
Schlafmedizinische Sprechstunde leitet und gemeinsam mit Oberärztin PD Dr.
Veronika Vielsmeier ein neuartiges Therapieverfahren für Schlafapnoe-Patienten
anbietet.

Therapie mittels Zungenschrittmacher

"Bei Herrn Schuberth wurde im Rahmen einer Untersuchung im
Schlaflabor eine schwergradige obstruktive Schlafapnoe diagnostiziert. Das
Tragen einer nächtlichen Atemmaske ist in einem solchen Fall die
Standardtherapie. Dabei werden die Atemwege mittels Überdruck offen gehalten.
Doch die Maske hat den Schlaf von Herrn Schuberth erheblich gestört. Für ihn kam
aus diesem Grund nur eine Operation in Frage“, erinnert sich Dr. Fischer. Klaus
Schuberth hatte die Wahl zwischen einer aufwändigen Kiefer-OP, bei der der
Kieferknochen durchtrennt und nach vorn verlagert wird, und der Implantation
eines sogenannten Zungenschrittmachers. Er entschied sich für letzteres. „Der
Zungenschrittmacher besteht aus mehreren Einzelkomponenten. Der Pulsgenerator,
der unterhalb des Schlüsselbeins eingebracht wird, gibt über eine
Stimulationselektrode einen Impuls an den Zungennerv ab. Ein Drucksensor misst
die Atmung im Schlaf und übermittelt dem Pulsgenerator den Zeitpunkt der
Einatmung. In diesem Moment löst die Elektrode am Zungennerv ein schonendes
Zusammenziehen der Zungenmuskulatur aus“, berichtet PD Dr. Vielsmeier. Dank
dieses neuen High-Tech-Behandlungsverfahrens bleiben die Atemwege nachts frei
und der Schlaf ist ungestört. "Der erste Patient, den wir vor wenigen Monaten
mit dieser Technologie versorgt hatten, kann nun endlich wieder seiner Arbeit
als Berufskraftfahrer nachgehen. Er hatte vor der Therapie im Schlaf rund 45
Atemaussetzer pro Stunde. Das erhöht die Gefahr des Sekundenschlafes am Steuer
deutlich und geht mit einem hohen Unfallrisiko einher. Seine nächtlichen
Wachphasen liegen nun im unbedenklichen, normalen Bereich und der Patient ist
sehr zufrieden", freut sich Dr. Fischer über den Erfolg mit der noch jungen
Technologie.

Volles Therapiespektrum für Schlafapnoe-Patienten am UKR

Der Schweregrad und die Art einer Schlafapnoe werden am
Universitätsklinikum Regensburg im Schlaflabor der Klinik und Poliklinik für
Innere Medizin II (Leiter: Professor Dr. Michael Arzt) diagnostiziert. Für die
Schlafapnoe gibt es bereits viele etablierte Therapien: Bei einer leichten Form
der Erkrankung, deren Ursache das Schlafen auf dem Rücken ist, kann eine
Lagetherapie helfen.

Auch eine Ernährungsumstellung oder eine kieferorthopädische
Behandlung führen bei vielen Patienten zur Linderung der Beschwerden. Bei
mittel- bis schwergradiger Schlafapnoe ist die Positivdrucktherapie über eine
Atemmaske die Standardtherapie. Sie hält mittels eines erzeugten Überdrucks die
oberen Atemwege in der Nacht offen. Die Atemmaske wird aber nicht von jedem
Patienten vertragen. In diesem Fall stellt der Zungenschrittmacher eine gute und
mögliche Alternative dar. Die sogenannte Hypoglossusstimulation ist das neueste
Therapieverfahren für Patienten mit Obstruktiver Schlafapnoe. Derzeit sind zwei
verschiedene Systeme erhältlich. "Wir können beide Systeme anbieten und haben
damit die Möglichkeit, für jeden Patienten systemunabhängig die individuell
beste Lösung zu finden", stellt Dr. Fischer heraus. Klaus Schuberth hat die Implantation übrigens gut
überstanden. In wenigen Tagen wird der Schrittmacher erstmals aktiviert, um in
Kürze nachts bei jedem Einatmen die Zunge ein Stück nach vorn zu bewegen und
endlich wieder erholsamen Schlaf zu ermöglichen.

Kontakt:
Dr. René Fischer
Universitätsklinikum Regensburg
Leiter Schlafmedizinische Sprechstunde
Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
Franz-Josef-Strauß-Allee 11
93053 Regensburg
Telefon: +49 0941 944-9442
E-Mail: rene.fischer@ukr.de

 

© 2018 www.medaustria.at
Quelle: Universitätsklinikum Regensburg (UKR)
(mst)


Küssen ist gesund und macht glücklich

Zum internationalen Tag des Kusses am 6. Juli 2018 klärt das
Universitätsklinikum Regensburg (UKR) auf, warum Küssen nicht nur glücklich
macht, sondern auch gesund. Außerdem hält Küssen fit.

Unser Körper revitalisiert sich, indem er Zellen repariert oder
Schlackstoffe abtransportiert", zeigt Professor Dr. Thomas Loew, Leiter der
Abteilung für Psychosomatischen Medizin des UKR, einige der Vorteile eines
Kusses auf.

Kuss bewegt 38 Muskel

"Während des Kusses wird das vegetative Nervensystem zu einer
Pause angeregt, der Körper stellt sich auf Entspannung ein. Diese Zeit wirkt auf
den Organismus wie ein Boxenstopp bei einem Formel-1-Wagen." Außerdem hält
Küssen fit: insgesamt werden 38 Muskeln in Mund, Gesicht und Kiefer bewegt.
Durch die Aktivierung verschiedener Hormone wird zudem die körpereigene Apotheke
in Gang gesetzt: Sowohl das Bindungshormon Oxytocin als auch das als
Glückshormon bekannte Dopamin werden ausgeschüttet. "Dieser Boxenstopp fördert
somit aktiv die Gesundheit, da hierdurch viele positive Effekte wie die
Regulierung des Blutdrucks oder die Stärkung der Abwehrkräfte erzielt werden",
so Loew weiter.

"Je länger, desto besser"

Doch was macht einen guten Kuss eigentlich aus? Bei einem guten
Kuss stimmen sich die Immunsysteme der Kusspartner durch den Austausch von
Körperflüssigkeiten aufeinander ab. "Ist ein Einvernehmen getroffen, gilt: je
länger, desto besser", rät Professor. Loew. Wissenschaftlich betrachtet vermutet
man, dass das Küssen seinen Ursprung im Stillen hat. Auf den Lippen befinden
sich die meisten Nervenzellen, die auf Berührung reagieren, sodass ein Säugling
schnell zur Brustwarze seiner Mutter findet. Im späteren Lebensalter werden
Lippenberührungen als schneller Lustgewinn empfunden, weshalb Kleinkinder gerne
an Schnuller oder Daumen lutschen und Erwachsene Lippen als besonders erogene
Zone empfinden.

Ritualisierte Küsse

Wenn es ums Küssen geht, gibt es allerhand Unterschiede und
Vorlieben. Begrüßungsküsse sind vor allem im Mittelmeerraum sehr beliebt, doch
auch hier gibt es Präferenzen: Bevorzugen die Belgier beispielsweise drei,
reichen Spaniern bereits zwei Küsschen. Grundsätzlich sind Anzahl und
Vorgehensweise nebensächlich, Küssen ist ein Signal für Zuneigung und lockert
den menschlichen Körper auf.

Tag des Kusses am 6. Juli im UKR

Im Rahmen des Internationalen Tag des Kusses stellt das UKR
wissenswerte Fakten zum Thema Küssen bereit. Als Zeichen der Fürsorge haben
Angehörige und Besucher zugleich die Möglichkeit, persönliche Botschaften und
Genesungswünsche für Patienten des UKR an einer Kusswand aufzuhängen.

Kontakt:
Herr Professor Dr. Thomas Loew
Universitätsklinikum Regensburg
Leiter Abteilung für Psychosomatischen Medizin
Franz-Josef-Strauß-Allee 11
93053 Regensburg
E-Mail: thomas.loew@ukr.de
Telefon: +49 0941 944-7240
 

© 2018 www.medaustria.at
Quelle: Universitätsklinikum Regensburg (UKR)
(mst)                 


Unser Mikroskop ist da

Minimalinvasives und hochpräzises Arbeiten erfordert perfekte Sicht. Aus diesem Grund  haben - wie schon in anderen Bereichen der Medizin - auch in der Zahnmedizin Lupenbrillen und Mikroskope Einzug gehalten. Besonders in der Endodontie (Wurzelbehandlungen), wo es um Präzisionsarbeit im Bereich von Bruchteilen eines Millimeters geht, führt ein perfekter Einblick in die schwer zugänglichen und dunklen Labyrinthe der Wurzelkanäle nachweislich zu besseren Behandlungsergebnissen. Mit unserem neuen Zeiss-Mikroskop haben wir dafür die besten Voraussetzungen geschaffen.

Oben: Frau Dr. Silvia Zürcher führt eine Wurzelbehandlung unter dem Mikroskop durch.

Unten: Wurzelkanaleingänge unter dem Mikroskop

           


Der interessante Fall: Zygoma-Implantate bei starkem Knochenschwund im Oberkiefer

 

Diese 56-jährige Patientin konsultierte uns mit dem Wunsch nach festem Zahnersatz, weil sie gravierende Probleme mit ihrer 20 Jahre alten, schlecht sitzenden Oberkiefer-Prothese hatte.  Röntgenbild und Computertomographie zeigten einen massiven Knochenschwund (Atrophie) des Oberkiefers, so dass eine Versorgung mit Implantaten vorgängig einen grossen Knochenaufbau erfordert hätte. Für dieses Knochentransplantat hätte man Knochen aus dem Becken (Hüfte) entnehmen müssen. Diese Prozedur ist für den Patienten ziemlich belastend: Nach der Knochentransplantation muss er einige Tage stationär im Spital verbringen und leidet in den ersten Wochen nach dem Eingriff oft an Gehbeschwerden durch die Knochenentnahme aus der Hüfte. Ausserdem muss er in der Anfangsphase ganz auf provisorische Prothesen verzichten, um die Einheilung des transplantierten Knochens nicht zu gefährden. In den ca. neun Monaten danach kann dann lediglich eine herausnehmbare provisorische Vollprothese getragen werden. Erwähnt werden muss auch, dass die Misserfolgsquote bei grossen Knochentransplantaten  relativ hoch ist. Verständlicherweise lehnte die Patientin diese Behandlungsoption ab, hatte aber dennoch den Wunsch nach festem Zahnersatz.

 

Aus diesem Grund entschied sie sich nach ausführlicher Beratung für eine Versorgung Zygoma-Implantaten. Diese Spezialimplantate werden nicht im Kieferknochen, sondern im Jochbein (Os zygomaticum) verankert und sind bei starkem Knochenschwund im Oberkiefer eine interessante Alternative zu grossen Knochenaufbauten. Das Knochenvolumen des Jochbeins bleibt in der Regel auch bei Kieferknochenschwund sehr gut erhalten.

 In einem ambulanten Eingriff in Vollnarkose haben wir die Restzähne im Oberkiefer entfernt und vier auf jeder Seite zwei stabil im Jochbein verankerte Zygoma-Implantate gesetzt. Bereits 5 Stunden nach der Operation konnten wir eine provisorische Brücke fest auf den Implantaten verschrauben (Sofortbelastung). Drei Monate danach wurde dann die definitive prothetische Versorgung vorgenommen (siehe untenstehende Bilder).

 

 

 

             



Patientenvorträge:
Feste dritte Zähne an einem Tag

Möglichkeiten und Grenzen der modernen Implantologie

Öffentlicher Vorträge von Dr. Markus Schulte

Trotz aller Möglichkeiten zum Zahnerhalt, die uns die moderne Parodontologie bietet, gibt es auch heute immer wieder Situationen, in denen Zähne entfernt werden müssen. In manchen Fällen ist sogar eine Totalsanierung mit Extraktion aller Zähne unumgänglich. Wenn sich der betroffene Patient nicht mit einer herausnehmbaren Vollprothese begnügen wollte, sondern festen Zahnersatz auf Implantaten wünschte, war dies bisher oft ein langer Leidensweg mit mehrfachen Eingriffen, Knochenaufbauten und monatelangemTragen herausnehmbarer provisorischer Prothesen. Eine innovative Operationstechnik schafft hier Abhilfe: Die All-On-Four-Methode wird seit über 10 Jahren weltweit angewandt. Sie ermöglicht in vielen Fällen die Sortversorgung mit festem Zahnersatz innert eines Tages mit nur einem chirurgischen Eingriff.

Der Oralchirurg Dr. med. dent. Markus Schulte stellt anhand zahlreicher Fallbeispiele aus seiner Tätigkeit unter anderem die «All-On-Four®»- Methode zur Totalsanierung (Sofortversorgung mit Implantaten und festsitzendem Zahnersatz innert 24 Stunden) vor. Vor- und Nachteile dieser Technik werden ausführlich dargestellt.

Im Anschluss an den Vortrag (Dauer ca. 1 Stunde) beantwortet der Referent gerne Fragen aus dem Publikum.

             

  • Luzern: Montag 18. Februar 2019, 19.00 Uhr, Zahnarzt Team Luzern, Winkelriedsreasse 37, 6003 Luzern

  • Zürich: Montag, 18. März 2019, 19.00 Uhr, Brasserie Lipp,
    Uraniastrasse 9, 8001 Zürich

  • Luzern: Montag 8. April 2019, 19.00 Uhr
    Vortragsraum, Zahnarzt Team Luzern, Winkelriedstrasse 37, 6003 Luzern

  • Bern:  Montag, 13. Mai 2019, 19.00 Uhr, Hotel Ambassador & SPA,
    Seftigenstrasse 99, 3007 Bern

  • Luzern: Montag, 27. Mai 2019, 19.00 Uhr, Zahnarzt Team Luzern,
    Winkelriedstrasse 37, 6003 Luzern

Anmeldung per Telefon oder Email erbeten: Tel. 041 210 58 58, Email: praxis@ztlu.ch

 

Kontakt/Impressum/Contact/Impress

Zahnarzt Team Luzern Praxis Dr. Schulte
Winkelriedstrasse 37 · 6003 Luzern
Tel. 041 210 58 58
E-Mail: praxis@ztlu.ch 
Web: www.ztlu.ch

Zur Abmeldung vom Newsletter retournieren Sie diese Mail mit dem Betreff "Abmelden"
oder rufen Sie uns an.               

To unsubscribe from newsletter  return this Email with subject "unsubscibe" or phone us.